Die Pandemie

Eine (teilweise schräge) Betrachtung unter Einbeziehung “Vieler”, “Mancher” und “Anderer”

Die Pandemie
Die Pandemie – Brauchen wir eine Impfung?

Die Pandemie

Die Ironie in der Pandemie steckt im Offensichtlichen. “Viele” sagen: “Bitte, bitte, bitte…helft uns… Macht was ihr wollt, aber helft uns! Wir brauchen Beschränkungen, Masken, Tests und Impfungen!”

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“Andere” sagen: Der Mensch als natürliches Wesen habe vergessen, in die Natur zu schauen. Der Mensch sei matrixkompatibel geworden. Ohren und Augen seien vernebelt. Betreutes Denken macht’s möglich!

“Manche” sagen auch: Er – der Mensch – lebe geistig und physisch derart “zivilisiert” und damit eingeschränkt und unnatürlich, dass er seinem Körper und dessen Fähigkeiten sowie seinem Geist so gar nicht mehr vertraue. Seine einzigen, aus moderner Sicht akzeptablen Informationsquellen, kämen aus der 2-dimensionalen Welt, also TV, Printmedien und Internet. Und weil diese Dimension so seriös, denk-bequem und vor allem modern sei, glaubt er auch, was darin an Seriosität so alles aufgeboten wird.
Hätte der Mensch seine primäre Lebenswirklichkeit in der Natur, dann würde ihm auffallen, dass man das reale Leben durchaus auch weitgehend ohne Angst verbringen könne und dass der Körper seiner Umwelt gewachsen und angepasst sei, wenn man ihn denn ließe.

“Einige” sagen: Viren, beispielsweise, habe es schon immer gegeben, jedenfalls seit es Virenexperten und -tests gibt. Ihre Anzahl – sowohl die Viren als auch die Experten, ist so groß, dass wir sie nicht kennen. Und der Mensch habe schon immer mit ihnen zusammen gelebt, mit den Viren, wenn es sie denn früher auch schon gab. Und möglicherweise haben die Menschen früher nichts von ihrer Existenz gewusst. Die eigentlichen Ursachen vieler Krankheiten waren zu klein, um mit bloßem Auge gesehen zu werden.

Wir befinden uns heute in unserer fortschrittlichen Welt in einer sehr “komfortablen” Situation. Wir werden mit einem Höchstmaß an Akribie unterrichtet. Unzweifelhaft integere Mitarbeiter aus Forschung, Politik und Medien präsentieren aufopferungsvoll und selbstlos die notwendigen Informationen. Die Wissenschaft schaft unaufhörlich und notfalls unter enormem Hochdruck immer wieder neues Wissen.

“Damals” gab es dann wohl auch kein Händewaschen, oder?. Wir, die zivilisierten Menschen im werteangereicherten Europa, haben es dank Frau von der Leyen am Fernsehbildschirm miterleben dürfen, wie man das macht und jetzt, im 21. Jahrhundert, endlich gelernt. Hinsichtlich dieser kühnen und mit hoher Präzision, Perfektion und Professionalität versehenen Sonder-Lektion vor und über dem Waschbecken, drängt sich jetzt zwangsläufig die Frage nach einem Nobelpreis auf.

“Manche” sagen: Nur wenn der Mensch aus irgendwelchen Gründen körperlich bzw. hygienisch geschwächelt hatte, haben “Viren” ihre Angriffsfläche finden können. “Andere” sagen: Während die Menschen bei einer viren-relevanten Erkältungsinfektion früher noch eine Auszeit von ca. 6 bis 7 Tagen haben erdulden müssen, liegt heute, dank fortgeschrittener Medizin, die Genesungszeit bei nur noch einer einzigen Woche. Klar, in der modernen, globalisierten und digitalisierten Welt geht das alles schneller, effizienter, schlicht optimaler.

“Früher” habe man sich im krankhaften Zustand von seinen Lieben innerhalb der Sippe pflegen und aufpäppeln lassen (Medizinmann inklusive), und mag dann gestärkt aus der gesundheitlichen Krise frisch zu neuen Taten geschritten sein. Viele aus der Natur bekannte Phänomene mögen dabei hilfreich gewesen sein. Das Sonnenlicht zum Beispiel. Auch heute werden wir verhöhnt verwöhnt und – sicherheitshalber und unter “Ausschluss” jeglicher Risiken – in Langzeitpflege gebracht. Und zwar von der Gesundheitsindustrie, denn Sippen gibt es nicht mehr und das Sonnenlicht wurde ja bekanntlich mittels wirksamer Mechanismen gegen die Klimaerwärmung gedimmt.

Was können wir tun?

“Manche” sagen: Angst macht uns gefügig. Wenn wir nicht permanent angsterfüllt den Fokus auf unsere ständig wechselnden Feinde richten würden (Viren, Bakterien und andere, in Humanmaterial gekleidete Elitärparasiten), sondern uns um unsere körperliche und geistige Gesundheit kümmern würden, dann hätten diese Alltagsräuber wenig Chancen, uns anzugreifen. Sie würden dann mit ihren Attacken – sowohl im Kleinen als auch im Großen – weit an unserer Wirklichkeit vorbei schießen. Unsere natürliche Immunität sei dann zu stark. Man könne uns nicht einreden, dass wir Impfungen bräuchten. “Andere” und “Manche” sagen, dass das Impfen die Herabsetzung unseres natürlichen Immunsystems bewirke, z.B. mithilfe von Angst, Quecksilber und Aluminium.

Die unverbesserlichen Kritiker vergessen aber, dass man durch den Impfverzicht auf modernste, hochentwickelte Technologien verzichten würde. Das Einbringen von Nano-Chips in den Körper zum Zwecke der besseren Kontrolle ist dabei ein wichtiger, unverzichtbarer Aspekt. An diesem Beispiel wird deutlich, wie rückschrittlich unser Schöpfer gewesen sein muss, als er nach dem Urknall den Affen als unseren Vorfahren erfunden hatte.

Wir sind konstant mit Millionen “Viren” konfrontiert, wenn es sie denn millionenfach gibt. Und eins sollten wir vorerst niemals vergessen: Sie wollen uns nicht umbringen, die Viren, weil sie uns brauchen, jedenfalls so lange sie uns noch brauchen.

Pandemien treten offensichtlich vor allem immer dann auf, wenn die Experten der Welt beginnen, Viren zu entdecken und zu zählen. Plötzlich werden sie statistisch erfasst. Plötzlich gibt es Zahlen und plötzlich weiß man um ihre Verbreitungswege. Und auch die momentane molekulare Struktur wird samt Frontalportrait enthüllt. Spätestens in diesem Moment werden sie getauft, registriert, notfalls patentiert und weiter wissenschaftlich beobachtet, die Viren. Und wo viel getestet wird, gibt es viele Ergebnisse, leider notfalls viele Tote.

Quelle: secretTVaktion – Teil 2 des Interviews


Das, was sich seit Millionen von Jahren abspielt, wird durch dessen Beobachtung nunmehr zur Pandemie. Natürlich lohnt sich der menschenleben-rettende Einsatz nur dann, wenn es auch wirklich dem Wohl der Menschheit – jedenfalls Einigen – dient. Menschenleben retten ist eben die Maxime. Abgesehen wohl von Einzelfällen, bei denen heraus kam, dass man auch ordentlich daran verdienen kann oder einen Wirtschaftskollaps herbeiführen könnte, oder einen letzten (B-)Krieg für den letztendlichen Frieden.

Viren können nützlich sein

“Viele” sagen: Mit der Angst des Unbekannten Corona schafft man es innerhalb kürzester Zeit, dass die Menschen weltweit den Kontakt untereinander meiden, im Supermarkt mit gequältem Lächeln in Wahrheit potenzielle Gesundheits-Feinde werden, auf ihre elementarsten Bedürfnisse verzichten, ja sogar freiwillig ihr Gesicht bedecken, wie im Islam. Mit Leichtigkeit hat man es geschafft, die Menschen dazu zu bringen, eine Notbevorratung anzuschaffen, wobei in Deutschland die Nachfrage nach (aufgerollten) Wertpapieren doch eher etwas überambitioniert erschien. Doch die Regierung hatte vorgesorgt. Bei Papier-Engpässen hilft der regelmäßige Einkauf beim Bäcker. Sage “Ich”.

Komische Effekte:

Immer mehr Menschen (Manche) schauen dann doch etwas genauer hin. Mit wachsender Anzahl an Tagen der Ruhe und der Besinnung hinterfragen sie allmählich, welchen Sinn denn all diese Maßnahmen der Politik überhaupt machen. Sie hinterfragen – teils zum ersten Mal – die Anordnungen der Regierungen, und dann kommen sie auf die Idee, nach noch mehr Sinn zu fragen, vielleicht auch nach der Pandemie-Blase.
Plötzlich lesen “Manche” der Bürgerinnen und Bürger, dass Gesundheitsminister Spahn gar kein Mediziner ist, dass unsere Verteidigungsministerin nichts von Krieg, Militär oder Verteidigung versteht, dass unsere Demokratie innerhalb von Minuten Ad Acta gelegt werden kann (wenn es sie denn gibt), dass die GEZ und die Diäten wieder trotz allem steigen oder dass in den USA horrende Summen an Helikoptergeld verteilt werden. Und dann kommt die bittere Erkenntnis: Es gibt ja eigentlich Geld wie Heu. Plötzlich ist es da, dank Corona. Corona, ein Joker?

Quelle: https://christ-michael.net/die-dornenkrone-ein-corona-joker-aus-china/


Was es nicht wie Heu gibt, sind Schutzmasken, welche – ohne jeden Zweifel – die Verbreitung des gefährlichen Virus’ abmildern. Glücklicherweise gibt es jede Menge verantwortungsvolle Menschen, die sich die Gesichtsmasken selbst nähen oder stricken und sogar als einziger Insasse (Fahrer) im eigenen Pkw tragen. Das sorgt sogar dafür, dass sie sich nicht an sich selbst anstecken, sollten sie bereits mit dem gefährlichen Virus infiziert worden sein. “Manche” sagen, dass die Maske gar nicht dem eigenen Schutz diene, sondern dem Schutz anderer. Auch gut! Wiederum “Andere” sagen, dass das Tragen einer Gesichtsmaske zu einer Rückatmung des gefährlichen “Virus'” CO2 führen würde, was in der Folge zu eingeschränkten Hirnfunktionen führen könne. Sollte man sich da nicht die Frage stellen, ob die Teilnahme am Straßenverkehr insofern gewissen – auf “Hirnrissigkeit” basierenden – Einschränkungen unterliegen könnte?

Aber nun lassen wir mal die Kirche im Dorf. Wir in Deutsch(land) sind die größte Volkswirtschaft Europas und wir werden schon wissen, was wir zu tun haben. Zum Beispiel erwägen wir nicht das in den USA als wirksames Medikament diskutierte Hydroxychloroquin (ähnlich MMS oder CDL). Geht auch nicht, denn Donald Trump (der Böse) hat es empfohlen und es ist zu preiswert. Da haben wir insofern vertrauensvollere Ansätze. WHO, Bill Gates. Letzterer ist schließlich Impfexperte und verkauft das Zeug in rauen Mengen. Wir haben halt moderne Experten, in Forschung und Politik. Man kann auf dieser stabilen Grundlage der eigenen, auf wissenschaftlichem Fundament beruhenden und damit todsicheren Agenda bis zur letzten Minute treu bleiben.

Die letzte Minute läuft… nicht zuletzt über Ostern… und bald können wir sie sehen,
die Ironie im Offensichtlichen.

Manche sind Patrioten.

Freya v. G.

Freya von Germanien

P. S: Ist schräggestellter Text eigentlich “schräg”?

Lesezeit (Ohne Verfolgung von Links): Ca. 10 Minuten.
Lesezeit (Mit Verfolgung von Links und deren Links) Ca. 10 Monate.


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