Die Aufklärung beginnt: DER FALL DER KABALE

Ein Aufklärungsvideo in 10 Teilen über das “was ist” und über das “was kommt”.

Die Aufklärung beginnt: DER FALL DER KABALE

Die Aufklärung beginnt: DER FALL DER KABALE

Die Aufklärung beginnt. Das werden zunächst diejenigen feststellen, die sich bereits auf die Suche begeben haben. Auf die Suche? Nach was? Die schlichte Antwort lautet: Es geht um die Suche nach der Wahrheit.

Artikel hören:

Nun wird der ein oder andere behaupten, sich tagtäglich für Politik zu interessieren, tagtäglich die Zeitung zu lesen, tagtäglich die Nachrichten im Fernseher verfolgen.

Was die meisten Menschen nicht wissen, ist, dass die sog. Mainstreammedien (MSM) in der Hand einiger Weniger sind und deren Agenda medial unterstützen. Dass es zwischen Politik und Medien – freundlich gesagt – Korrelationen gibt, hat nicht zuletzt der Chemnitz-Skandal bewiesen.

Das nachfolgende Video dürfte für sehr viele Menschen eine besondere Herausforderung darstellen, denn hier wird eine ganz andere Wahrheit beschrieben. Die Mutigen unter diesen Menschen werden Wahrheit und Wahrheit dann miteinander vergleichen und sicherlich viele Fragen stellen.

Quelle: t.me/QlobalChange – WWG1WGA (Youtube-Kanal) – Dokumentarfilm von Janet Ossebaard unter Mithilfe vieler Anons.


Patrioten klären uns auf!

Viel Erfolg beim Teilen wünscht …

Der Neustartpatriot


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Hinweise zum Kommentieren

Gäste erhalten unterhalb des Kommentar-Eingabefeldes die Möglichkeit, dort nach der Eingabe ihres Namens und ihrer E‑Mail-Adresse zu kommentieren. Aus Sicherheitsgründen ist für Gastkommentatoren ein (nicht sichtbarer) Spamschutz und eine Sicherheitsabfrage (Captcha) vorhanden.

Ansonsten steht für angemeldete/registrierte Benutzer der volle Funktionsumfang des Kommentarbereiches ohne lästige Sicherheitsabfrage zur Verfügung. Die Anmeldung bzw. Registrierung kann entweder direkt im Blog erfolgen oder über ein (bereits bestehendes) Konto bei einem der sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, Vimeo und Google sowie bei WordPress).

Kurzform: Sei immer freundlich, fair und respektvoll (Das ist die Zukunft). Deine Beiträge sollten informativ und insgesamt nützlich, also themenbezogen sein. Quellen-Nennung ist immer wichtig, z. B. durch das Setzen eines Links.

Shitstorm wird nicht geduldet, auch nicht der allererste Windstoß. Es lässt sich doch recht leicht erkennen, ob jemand ein gewisses Interesse an diesem Blog und seinen Beiträgen haben könnte, oder ob die Beteiligung von einer eingeübten, und somit reflexartigen Abtrünningkeit gegenüber einer politischen Unkorrektheit herrührt.

Hier sind die vollständigen Regeln für den Kommentarbereich einsehbar.

Rechtsschreibung beachten: Die weitgehende Beachtung der Rechtschreibung(en) ist in diesem Kommentarbereich ausdrücklich erwünscht. Bei diesem Ansinnen lässt sich die Trefferquote deutlich erhöhen, wenn nicht nur die Neue, sondern gleichzeitig auch die Alte Rechtschreibung als akzeptabel angesehen wird.

Ausdruck: Der sprachliche Ausdruck sollte abseits eines Szene-Jargons gewählt werden, so dass auch Menschen früherer Generation den Inhalt unmissverständlich nachvollziehen können. Auch der Satzbau, die Zeichensetzung und damit die grundsätzliche Verständlichkeit sollte beim Verfassen eines Kommentars gebührende Aufmerksamkeit verdienen.

Bemerkung:
Dem Blog-Betreiber ist klar, dass die Deutsche Sprache ihre Tücken hat und darüber hinaus passiert sicherlich immer mal wieder ein Buchstabendreher oder Ähnliches. Sicherlich gibt es auch sehr bemerkenswerte individuelle Vorstellungen, die man als Schreibstil bezeichnen mag. Schulmeisterliche Bewertungen mit der Attitüde eine Oberlehrers sind daher nun auch nicht angebracht. Also, es geht um die (möglichst erfolgreiche) Bemühung, sich selbst und den Lesern ein recht sauberes Bild der präsentierten Lektüre zu verschaffen. Der Moderator behält sich vor, Kommentare zu korrigieren.

Das Einfügen von Quick-Tags im Kommentar ist mittels der Schaltflächen am oberen Rand des Kommentar-Eingabefeldes möglich. Diese dienen dazu, (auf sehr unkomfortable Weise) Textpassagen mit Fettschrift, Kursivschrift, Einrückungen, Listen bzw. Punkt-Aufzählungen oder auch Internetlinks zu versehen. Dies ist leider nicht so angenehm zu realisieren wie in einer WYSIWYG-Ansicht innerhalb einer Textverarbeitungssoftware und daher gewöhnungsbedürftig. Es empfiehlt nicht nur deswegen, die Attribute sparsam einzusetzen.

Die ersten drei Quick-Tags . [b] Fettschrift, [i] Kursiv und [link] Internet-Link – sind sicherlich für den Kommentarbereich am sinnvollsten. Am einfachsten ist es, zunächst den Text zu schreiben und anschließend das zu attributierende Wort mit einem Doppelklick zu selektieren und dann den gewünschten Quick-Tag zu wählen. Das Tag [ul] dient zum Einrücken eines Absatzes. Auch hier gilt, den Textabsatz zunächst zu selektieren und danach das Tag zu wählen.

Das [u] Tag dient zum Unterstreichen. Achtung; SPARSAM BENUTZEN! Unterstreichung zerreißen den Text!

Wichtig ist auch das Block-Quote-Tag [b ‑quote ]. Hiermit kann man Textpassagen von anderen Kommentatoren als Zitat kennzeichnen, auf welches man im Anschluss Bezug nimmt.

Erst nach dem Absenden des Kommentars kann man das tatsächlich formatierte Ergebnis sehen. Das gilt auch für die Verwendung der Smilies. Übrigens: Ca. 15 Minuten nach dem Absenden eines Kommentars, besteht für den Autor die Möglichkeit zum Editieren, also Korrigieren. Beiträge werde grundsätzlich durch den Moderator freigeschaltet und sind zunächst nicht öffentlich sichtbar. Und wenn denn die Anwendung der Tags kräftig in die Hose gegangen sein sollte, z. B. bei Links oder Einrückungen, wird sich der Moderator dem Versuch widmen, das vermutlich ursprünglich Gewollte in die Realität umzusetzen.

Hier ein Quick-Tag Beispiel zur Ansicht und zum Download als PDF-Dokument, welches den Entwurf (im Eingabefeld) und das veröffentlichte Ergebnis zeigt.

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